BUND-Ortsgruppe,  Roter See

Der Wasserstand des “Roten See” und die Grundwasserverunreinigung mit Bentazon

PSM = Pflanzenschutzmittel

LUP = Ludwigslust-Parchim

GW = Grundwasser

GWL = Grundwasserleiter

WW = Wasserwerk

LPG = Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft

LR = Landrat

LK = Landkreis

WF = Wasserfassung

TS = Tankstelle

TWS-Gebiet = Trinkwasserschutz-Gebiet

KW = Kohlenwasserstoff

Noch nie habe ich ein Ereignis so direkt und persönlich erleben müssen, welches solche komplexen Folgen entwickelt hat.

Im Ergebnis von routinemäßig vom Gesundheitsamt in 2014 durchgeführten Kontrollen der Qualität des Trinkwassers aus den drei genutzten Versorgungsbrunnen für die Stadt Brüel wurden in einem Brunnen Grenzwertüberschreitungen nachgewiesen. Bei einem zweiten Brunnen eine Belastung die aber unter dem Grenzwert liegt. In beiden Fällen wurde der Schadstoff „Bentazon“ festgestellt.

Die Probenahme in den drei Versorgungsbrunnen des Wasserwerk Brüel erfolgten durch das zuständige Gesundheitsamt beim Landrat des Landkreises LUP in der zweiten Jahreshälfte 2014.

Das Gesundheitsamt gab den Versorger unverzüglich auf, den Brunnen mit der Grenzwertüberschreitung nicht mehr für die Trinkwassergewinnung zu nutzen und das belastete Grundwasser ausfließend, in ein Oberflächengewässer einzuleiten.

Weiterhin soll bei den zwei verbliebenen Versorgungsbrunnen durch Abschlagen belasteter Wassermengen und Zugabe von nicht belastetem Grundwasser gewährleistet werden, dass nur Grundwasser, welches keine Grenzwertüberschreitungen aufweist, als Trinkwasser in das öffentliche Leitungsnetz gegeben wird.

Die Herausnahme, des über den Grenzwert belasteten Versorgungsbrunnen aus der Gewinnung von Grundwasser zur Trinkwasseraufbereitung, ist alternativlos! Der Versuch einen Abbau und Zerfall des Bentazon im Oberflächengewässer zu erreichen, ist leider nicht mehr, als ein gescheiterter Versuch.

Die Möglichkeit das Bentazon durch physikalische und chemische Methoden aus dem Grundwasser zu entfernen, wurden in Zusammenarbeit mit der HS Dresden untersucht, in Versuchen getestet und diese haben sich als machbar erwiesen!
Auf Grund der höheren Entsorgungskosten für die Reststoffe(?) hat der Bürgermeister dies aber nicht weiter verfolgt. Kein Stadtvertreter und sachkundige Einwohner hat jemals etwas von diesen Versuchen, Methoden oder Berichten gesehen oder gelesen.
Das verunreinigte Grundwasser zu einer anderen Stelle wegzuleiten erscheint dem Bürgermeister geeigneter als es zu reinigen!

Mitte der 1990-ziger Jahre wurde die Verwendung und Nutzung dieses PSM durch die Landwirtschaftlichen (auch gärtnerischen) Unternehmen eingestellt.

Die Agrarhof Brüel e. G. hat mehrmals bestätigt und belegt, dass auch bei ihr dieses Mittel danach nicht mehr (ggfs. kurzfristig noch Restmengen) zur Anwendung gelangte. Diesen Aussagen muss man folgen.

Die Anwender dieses PSM waren angehalten Annahmen von Schadensfällen unverzüglich den Hersteller (BASF) anzuzeigen. Dieser ist gesetzlich verpflichtet aufzuklären, ob dieser Schadensfall ein Fehler am PSM (zu hoch dosiert oder wie auch immer), oder ein Anwendungsfehler bei der flächenhaften Ausbringung war oder andere Gründe zu dem Ereignis geführt haben müssen. Diese Forderung wurde 2015 umgesetzt und 2015 /2016 konnte der damalige Vorsitzende des Umweltausschusses (UA) abschließend den Mitgliedern des UA mitteilen, dass das vom Hersteller (BASF) beauftragte Büro zu dem Ergebnis gekommen ist, dass es sich um keinen Fehler am Mittel oder Fehler bei der flächenhaften Ausbringung gehandelt hat.

Die Ursache kann also nur ein punktueller Eintrag von PSM in der Untergrund vor Mitte der 1990-ziger Jahre sein.

Dieses Untersuchungsergebnis hat den gewählten Stadtvertretern und sachkundigen Bürgern nie vorgelegen!
Ein Exemplar soll bei der Amtsverwaltung in Sternberg sein. In der Sternberger Verwaltung durfte ich nichts einsehen!
Ich selber hatte mich dann anschließend erfolgreich um Kontakt zum untersuchenden Büro bemüht und auch herstellen können.

In dem Zeitraum ab 2014 wurde durch Mitglieder der BUND Ortsgruppe Brüel und anderen gleichzeitig beobachtet und festgestellt, dass in, an das Betriebsgelände des Agrarhofes Brüel südwestlich angrenzenden Senken, gleichwohl Bentazon belastetes Oberflächenwasser (im Soll/Tümpel) nachgewiesen wurde.

Insoweit gilt es festzuhalten, dass 2014/2015 sowohl eine Bentazonbelastung im Grundwasser als auch im Oberflächengewässer nachgewiesen wurde.

Mit fortschreitender Sanierung, Neubau und Erweiterung des Betriebsgeländes des Agrarhofes Brüel e. G. wurden im Jahre 2020 das alte Güllelager?/Waschanlage? (Dunglege) und die alte Waschanlage (Dunglege) zurück gebaut.
An diesem Ort wurden auf Drängen der BUND Ortsgruppe in den folgenden Untersuchungen, dann gleichwohl beträchtliche Belastungen mit Bentazon über die Grenzwerte, in den abgelagerten Rückständen, Schlämmen und den Unterboden durch die, behördlich aufgegebenen, Untersuchungen nachgewiesen.

Sowohl zur Beprobung des Grundwassers, des Oberflächengewässers als auch der Schlämme, Rückstände und des Unterbodens gibt es Schriftverkehr mit den Behörden.

Hierdurch wird belegt, dass auch ein drittes Schutzgut, der Boden, mit Bentazon infolge eines punktuellen Eintrages belastet ist!

Insoweit wird deutlich, dass wir eine punktuelle Verunreinigung auf dem Gelände des Agrarhofes Brüel e. G. haben. Von hieraus gelangen die mit Schadstoffen (Bentazon) verunreinigten, abfließenden Oberflächenwässer in die Senken bzw. durch weitestgehend senkrecht migrierenden Sickerwässer in den genutzten GWL.

Der Wasserstand des Roten Sees sinkt kontinuierlich! Er wird von einem GWL gespeist! Er gehört in die Kategorie der Toteisseeen! Er hat keine weiteren Zuflüsse.

Durch Beobachtungen und Kontrollen von Bürgern, der BUND Ortsgruppe (auch von mir selber) wurde augenscheinlich festgestellt und durch Fotos belegt, dass der Wasserstand des „Roten See“ seit 2014 kontinuierlich gesunken ist und weiter abnimmt.
Einige Bürger sagen: „gut 1,00 m, andere 0,60 … 0,70 m“. Ich denke: „ 1,00 m ist sicherlich von einem ehem. max. Wasserstand aus angenommen, 0,70 m treffe es eher“.
Wenn man überschlägig rechnet: 70.000 m² Seefläche x 0,70 m Differenz des Wasserstandes = 49.000 m³!!!
Wasser, das der See verloren hat oder dem Grundwasserleiter zusätzlich entnommen wurde.
Ganz egal wie, das ist zu viel, darf nicht mehr werden und muss umgekehrt werden.

Das ist ein Wasserverlust weit über Normal oder Durchschnitt, auch deshalb dürfte diese Abnahme des Wasserstandes nicht dem Klimawandel zu zurechnen sein. Und es ist nicht gut, wenn der Bürgermeister ausführt, dass diese Seen (die Toteisseen) in 20 – 30 Jahren sowieso alle verschwunden sind.

Keine Behörde nimmt sich dieser Gefahrensituation an!!!

Die Rutsche kann nicht mehr genutzt werden und der Nichtschwimmerbereich ist defacto nicht mehr existent.
Der Schwimmunterricht für die Kinder ist gefährdet und die Gefahrensituationen durch den, dann sehr schnell tiefer werdenden See, sind größer geworden.

Die gesamten Bademöglichkeiten verlieren ihren Spaß und Wonne und damit das gesamte Badegebiet, einschließlich wegbleibender Gäste für die Gaststätte und den Zeltplatz.

Insoweit wird auch das gesellschaftliche und städtische Leben in unserer Stadt eingeschränkt und geschädigt!!

Bewertung

Wir müssen also von einem punktuellen Eintrag ausgehen (siehe Untersuchungsbericht des von BASF beauftragten Büros). Dieser Eintragspunkt ist quasi der Ausgangspunkt des Schadstoffeintrages!

Es ist ein Punkt bekannt, an dem durch Rückbau und Aushubarbeiten, kontaminierte Böden (Schlämme, Unterboden, Rückstände) aufgeschlossen und gelöst wurden (Rückbau des Güllelagers, des Waschplatzes, der Dunglege).

Es ist erstens belegt, das PSM mit dem Wirkstoff Bentazon bis Mitte der 1990-ziger Jahre eingesetzt wurde und an 100 %-iger Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit die Gerätschaften, die dazu benutzt wurden, an diesem Platz abgestellt, befüllt und gereinigt wurden. Restmengen bzw. Abspülungen dieses PSM versickerten und Verunreinigten Oberflächengewässer, den Boden und das Grundwasser.

Und als zweites!
Es ist Augenscheinlich, dass der „Rote See“ stetig an Wasser verliert und der Wasserstand kontinuierlich sinkt

Wie können denn nun diese Feststellungen ineinander greifen?

Aus den vorliegende Gutachten, Bohrergebnissen und Analysen konnte ich folgende Angaben gewinnen,

Der im Wasserwerk (WW) Brüel für die Trinkwasseraufbereitung genutzte GWL beginnt im Bereich des Betriebsgeländes des Agrarhof Brüel e. G. (bei einer GOK ca. 30,00 bis 33,00 m ü NN) bei ca. 10,00 m u. GOK, also ca. 22,00 m ü NN.
Über diesen GWL lagern ca. 5,00 m Geschiebemergel (Bodengruppen: SU – TL, mit kf -Werten von 10-7 – 10-9 m/s bzw. bei UL von 10-8 m/s).Das Hangende wird von ca. 5 m Aufschüttung gebildet

Die, das GW eigentlich schützende Schicht, erreicht hier nur wenig mehr als die Hälfte des GW – Stauers im Bereich des WW Brüel (wenn überhaupt)!

Die Grundwasserfließrichtung ist von S nach N. Vom Betriebshof sind es im Verlauf der Grundwasserfließrichtung noch ca. 750 m bis zur Grundwasserfassung. Vom „Roten See“ bis zur Grundwasserfassung ca.1850 m.

In diesem grobsandig ausgeprägten GWL bewegt sich das Wasser mit einem kf-Wert von etwa 2 … 3 x 10-3 m/s aus dem Bereich des Betriebshofes in den Bereich der Grundwasserfassung (ca. 750 m) (Berechnung: 3 * 10 -3 m/s x 750 m =? Tage. Diesen Bereich erreicht es somit nach ca. 3 Tagen.
Zuvor versickert es in den schluffig ausgebildeten Geschiebemergel und den darüber lagernden Auffüllungen (Berechnung: 1,2 * 10 -8 m/s x 10 m =? Jahre) erreicht den GWL nach ca. 23 Jahren. Es vergehen nur ca. 23 Jahre bis das Bentazon die Grundwasserentnahmestelle im Wasserwerk Brüel erreicht.

Wenn bis 1991/92 die Ausbringungsgeräte dort befüllt und gereinigt wurden, das PSM dort versickerte, gelangte das Bentazon nach etwas weniger als 23 Jahren in die Förderbrunnen! Umso länger diese Abläufe betrieben wurden umso zeitlich verzögerter kommt später immer noch etwas an.

Nach der Feststellung der Verunreinigung des GW im Jahre 2014 ordnete das Gesundheitsamt beim LR des LK LUP an, dass dieses verunreinigte Grundwasser nicht für die Versorgung mit Trinkwasser genutzt werden darf. Es wurde dem Versorger aufgegeben das GW aus den über dem Grenzwert belasteten Brunnen in ein Oberflächengewässer abzuleiten.

Insoweit erfolgte ab dieser Festlegung eine stetige Entnahme von Wasser aus dem GWL aus drei Brunnen. In der Regel wurde zu vor die Grundwasserversorgung über die Nutzung von zwei Brunnen abgesichert,
Der dritte Brunnen dient als Havarie- oder Wartungsreserve an Stelle des dann zeitweilig gewarteten oder havarierten Brunnens.
Insoweit ist festzuhalten, das möglicherweise ca. 33 % mehr Wasser entnommen wird als zu vor.
Das die momentane Entnahmemenge des Grundwassers der eigentlichen Genehmigung der Entnahmemenge aus diesem GWL nicht überschreitet ist ja durch aus möglich, wenn diese dann hoch genug war.
Fakt ist aber, es wird über Jahre mehr GW entnommen. Als bei der Nutzung von 2 Brunnen!

In einer Bewertung der Grundwasserfassungen Brüel, Warin und Sternberg wurde Anfang der 1990-ziger Jahre ermittelt, veranlasst durch die damals zuständige Behörde beim LK Stb, dass sich die Grundwasserentnahme für die WF Brüel (Zufluss und Absenktrichter) bis zu 3 km in Richtung des Anstroms (also nach Süden) erstrecken kann. Dies ist deutlich mehr als die Entfernung von der Grundwasserfassung Brüel zum „Roten See“.

Der „Rote See“ ist ein Toteissee, der nur vom GW gespeist wird und keine weiteren oberirdischen Zuläufe hat.
Der genutzte GWL reguliert den Wasserstand des „Roten Sees“.

Insoweit sehe ich eine korrespondiere Wirkung zwischen der Entnahme von Wasser an der Grundwasserfassung Brüel und dem Wasserstand des „Roten See“.

Zusammenfassung

Anfang der 1990–ziger Jahre versickerte PSM an einer bekannten Stelle auf dem Betriebsgelände einer LPG. Diese erreichten den darunter lagernden GWL und verunreinigten diesen. Entsprechend der Fließrichtung erreichte das verunreinigte GW die Grundwasserfassung Brüel.
Die eingeleiteten Sanierungs- und Sicherungsmaßnahmen zur Aufrechterhaltung der Trinkwasserversorgung führten zu einer gestiegenen Wasserentnahme aus dem GWL, die sich auf den Wasserstand des „Roten See“ negativ auswirkt.
Dies hat zur Folge, dass der Wasserstand seit 2014 bis heute stetig abnimmt!

Schlusswort

Ich denke, eine schnelle Schlussfolgerung aus dem Ablaufen des verunreinigten GW in eine Vorflut wäre, um das Absinken des Wasserstandes im „Roten See“ zu beenden, dass man das Auslaufventil verschließt. Dies wäre keine gute Lösung.
Ich befürchte, dass sich dann das eingestellte geohydraulische System (Fließgeschwindigkeit, Transport von Schweb- und anderen Stoffen) und die geochemischen Konditionen, wie die Konzentration der Schweb- und belastenden Stoffe, sich so verändern, dass sich die Verteilung bzw. das sich eingestellte Gleichgewicht zu Ungunsten der zwei verbliebenen Brunnen verändern, das ja die momentanen Handlungen nur deshalb erlauben.
Also erst eine neue Lösung (neuer Brunnen), dann das Abstellen.

Wenn man glaubt, dass man ein Problemchen erklären, d. h. diagnostizieren kann und man hat eine erfolgreiche Therapie entwickelt, kommt, wie bei Corona die nächste Welle.
Man kann ja noch was drauf legen. Hier in diesem Bereich befindet sich die Betriebstankstelle (TS) der Agrarhof Brüel e.G.!
Diese soll nun infolge eines Genehmigungsantrages neu gebaut werden. Im gleichen bzw. sogar selben Bereich in dem die PSM-Verunreinigung ihren Ausgangspunkt hatte. Wenn eine TS unmittelbar angrenzend an bzw. in einem TWS- Gebiet gebaut werden muss, bedarf es einer Genehmigung und dazu einen Antrag. Der wird geprüft und dann ggfs. genehmigt und gleichzeitig der Rückbau und die Stilllegung der alten TS verfügt.

Das ist ganz einfaches Verwaltungsrecht und Verwaltungshandeln.
Es gilt für jeden Bürger und jeden Finanzinvestor bzw. Investmentbanker.

Es darf nicht sein, dass die alte TS im Boden liegen bleibt und eine neue ohne Rückbau der alten TS und Sanierung des Bodens genehmigt wird.

Mehr als 40 Jahre befindet sich dort die alte TS und es ist nur eine Frage der Zeit bis neben dem Bentazon auch die KW nachgewiesen werden. Hoffentlich sind sie nicht so mobil wie das Bentazon bzw. bewegen sich im obersten Bereich des GWL und damit oberhalb der Filterstrecken (aber man saugt sich die KW höchstwahrscheinlich trotzdem rein, man saugt das Wasser in das Filterrohr und pumpt es nach oben!?).

Anmerkung

Ich habe bewusst auf Quellenangaben verzichtet, um anderen Personen nicht Problemen auszusetzen. Es ist alles zu belegen und sachlich und zeitlich nachvollziehbar!

Noch einen Gedanken auf den Weg:

Im Jahre 2017 hat der UN Generalsekretär Guterres bei einem Besuch des Aralsee schockiert gesagt: „Das ist wahrscheinlich die größte ökologische Katastrophe unserer Zeit – Schuld an der Tragödie des Austrocknen des Aralsee ist ein Missmanagement von Wasserressourcen und nicht der Klimawandel …“ Der Chef des Internationalen Fonds zur Rettung des Aralsee Sokolow führte dazu weiter aus: „Die Gründe, für diese ökologische Tragödie liegen darin, dass dem Menschen Moral, Gewissen und Verantwortung für die Natur abhanden gekommen sind. Die Landwirtschaft und die Industrialisierung haben das Sterben (des Sees) herbeigeführt.“ (durch Überdüngung und hohe Wasserentnahmen)

Autor dieses Beitrags

Hans-Werner Lübcke
Dipl.-Geol. (FH)

Mitglied der Stadtvertretung Brüel

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